

Kind der Welt,
Schülerin des Lebens,
und von Herzen im und ums Wasser unterwegs.
Das bin ich
Meine Geschichte
In Deutschland geboren und aufgewachsen folgte ich nach einigen Irrwegen endlich meinem Herzen und studierte Psychologie. Schon immer habe ich mich für die Geschichten meiner Mitmenschen interessiert und diese gerne bei Problemlösungen unterstützt und begleitet. Schnell wurde klar, dass ich nach meinem Studium die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin anknüpfen wollte. Nach einigen Jahren des Studiums und der Praxis war es endlich vollbracht und ich eine approbierte Psychotherapeutin. Seit einigen Jahren unterstütze ich nun KlientInnen auf ihren Wegen als Therapeutin und Coach.
In all den Jahren begleitete mich das Wasser stets. Vom Schwimmen, über Windsurfen bis hin zu Unterwasserrugby fand ich einen guten Ausgleich im Wasser. Schließlich entdeckte ich das Freitauchen für mich. Eine wunderbare Achtsamkeitspraxis. Und ich folgte neben meinem Beruf meiner zweiten Leidenschaft dem Wasser und erweiterte mein Wissen und meine Fähigkeiten im Freitauchen bis hin zur Ausbildung als Instruktorin. Schnell bemerkte ich, dass meine Arbeit als Psychotherapeutin und das Freitauchen Schnittstellen haben: Achtsamkeit, Entspannung, der Umgang und innere Dialog mit sich Selbst, sowie Vorstellungsprozesse. Entsprechend sehe ich sowohl das Freitauchen als eine wunderbare Ergänzung und Übungsfeld für psychologische Themen als auch die Psychotherapie und das Coaching als Bereicherung für das Freitauchen. Somit verknüpfe ich die beiden Bereiche sehr gerne miteinander.
Doch damit nicht genug. Der Körper ist der Tempel in dem die Seele wohnt. In der westlichen Welt gibt es dabei die starke Tendenz, den Körper zu vernachlässigen und viel zu oft im Kopf unterwegs zu sein und zu Rationalisieren. Dabei ist der Weg zurück in den Körper und ins Spüren so wichtig für ein erfülltes Leben im Einklang und verbunden mit sich selbst. Auch wenn ich den Körper in meiner Arbeit bereits sehr mit einbeziehe, so spürte ich auf einer längeren Reise darüber hinaus den Impuls in mir, auch ein körperliches Verfahren zu erlernen. Und so geschah es. In Mexiko fiel mir das Janzu (von Watsu hatte ich Jahre zuvor einmal gehört, so kam es mir vertraut vor) vor die Füße. Es war Zeit und ich nahm sie mir. Ich ließ mich ausbilden in dieser Form der aquatischen Körperarbeit und bin begeistert von dieser einzigartigen Methode mit so viel Potenzial. Das Janzu vereint meine beiden Leidenschaften wunderbar miteinander: Wasser und Selbsterfahrung. Und auch im Janzu sehe ich wieder einmal starke Verbindungen sowohl zum Freitauchen, was damit gefördert werden kann und einen Zugang entstehen lässt, als auch zu psychologischen Prozessen, die während einer Session angeregt werden können. Seit jeher biete ich das Janzu an den Orten an, an denen ich mich befinde (aktuell Lissabon, Portugal) und bin begeistert die Effekte, die es auf meine KlientInnen hat, mitzuerleben und zu begleiten.